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Antwort
Zumindest seit es mit den Mappings im VirtualHostMonster (VHM) möglich ist, virtuelles Hosting direkt im Zope mittles des zope-eigenen Medusa Webservers zu realisieren, entfällt dieser bis dahin wahrscheinlich häufigste Grund. Weiterhin ist bis jetzt noch nicht bekannt, dass ein nackter Zope Server gehackt wurde.
Dennoch ist der Apache in seinen Konfigurationsmöglichkeiten einfach unschlagbar. Wer beispielsweise Zope-basierte und Nicht-Zope-basierte Seiten mischen möchte, SSL Unterstützung benötigt, bestimmte Requests cachen oder durch eine Firewall leiten möchte, ist mit einer Apache-Zope Kombination wesentlich flexibler unterwegs. Außerdem kann es nicht schaden, wenn zwischen Internet und Zope noch eine Instanz zwischengeschaltet ist, die ungültige HTTP-Requests und sonstige Netz-Attacken abfangen kann.
siehe auch FAQ Zope und Apache
Anregungen zu dieser FAQ bitte an mschopen at dzug org