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Trick 2: Server und Anwedungen mit Skripten steuern
- Willkommen zu Trick Nummer 2.
- Wir müssen eine Reihe von Adressen in das System importieren und haben dazu eine CSV-Datei bekommen. Diese wollen wir verarbeiten und als Adressen im System ablegen.
- Unsere Adressverwaltung bietet ein Python-Skript "csvreader", in dem die Logik zum Verarbeiten von CSV-Dateien hinterlegt ist. Das Skript legt auch die zugehörigen Adressobjekte in unserer Zope-3-Anwendung an.
- Es beinhaltet eine Methode, die auf dem "app"-Objekt arbeitet. Dieses Objekt ist unsere Schnittstelle zur Zope-3-Anwendung und erlaubt den Zugriff auf alle Funktionen und Daten unserer Adressverwaltung.
- Dank Zope 3 ist das CSV-Skript sehr einfach: Der Import der Adress-Klasse und die Verwendung der "app"-Variable reichen aus.
- Ich führe das Skript aus, indem ich "zopecontrol" aufrufe und den Befehl "run" und den Parameter "csvreader" übergebe.
- Das Skript bestätigt nach der Verarbeitung den Import von 10 Datensätzen.
- Wenn ich die Adressübersicht in meinem Browser neu lade, befinden sich dort die neu importierten Adressobjekte.
- Die importierten Adressen sind nicht von den vorher eingegebenen Adressen unterscheidbar.
- Wir haben in diesem Trick gesehen, wie mit Hilfe von Python-Skripten eine bestehende Anwendung von außerhalb des Zope-Servers angesprochen werden kann.
- Nachdem wir Adressen importiert haben, zeige ich im nächsten Trick, wie wir ein Exportmodul für unsere Adressverwaltung installieren.
- Nachdem wir Adressen importiert haben, zeige ich nächsten Montag, wie wir ein Exportmodul für unsere Adressverwaltung
installieren.
- Dazu werden wir den Simulationsmodus der Zope-Datenbank verwenden um auf dem laufenden System und dabei den Simulationsmodus der Zope-Datenbank verwenden um auf dem laufenden System einen Integrationstest durchzuführen.
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